“Wie eine Wohnung ein Zuhause wird” von Stefanie Luxat – Buchrezension

“Wie eine Wohnung ein Zuhause wird”  von Stefanie Luxat – Buchrezension

Viele von uns kennen die Hamburger Journalistin Stefanie Luxat durch ihren erfolgreichen Lifestyle- und Interiorblog Ohhh…mhhh…. Mittlerweile hat sie aber auch  ihr drittes Buch mit dem Titel Wie eine Wohnung ein Zuhause wird (29,90 Euro, CALLWEY) veröffentlicht.

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Gutes Design für alle bei IKEA

Gutes Design für alle bei IKEA

Gutes Design, zeitlos und funktional, sollte kein Privileg für wohlhabende Leute sein. Gutes Design sollte demokratisch sein. Aus diesem Grund lande ich immer wieder bei IKEA. Jetzt im August kamen zwei limited Editions heraus – SINNERLIG und SKOGSTA. weiterlesen

Warum nicht selbst machen?

Warum nicht selbst machen?

Wenn man allerdings in seiner Wohnung etwas Maßgeschneidertes haben möchte, etwas, das es so nicht zu kaufen gibt oder nur für viel Geld, ist eine tolle Möglichkeit es selbst oder mit Hilfe von Freunden herzustellen. Einige werden jetzt sagen, das kann ich nicht, ich habe zwei linke Hände, das ist viel zu schwierig… weiterlesen

habitology?

HABITOLOGY – ich stieß vor einiger Zeit auf diesen Begriff und stellte fest, dass es ihn gar nicht wirklich gibt, trotzdem wird er verwendet. Für mich bedeutet HABITOLOGY eine Kombination aus “habitare” also wohnen, bewohnen, sich aufhalten und der Endung …ology, was soviel heißen kann wie die Kunst des…, das Wissen vom… etc. Was mich an diesem Begriff reizt, ist seine Dehnbarkeit, der Interpretationsspielraum, der es mir erlaubt, alle Bereiche, die mit zeitgenössischem und zukünftigen Wohnen zu tun haben, zu betrachten.

Ich stelle mir Fragen wie: “Müssen wir unbedingt eine große Wohnung mit 5 Zimmern haben?” oder “Müssen alle Räume in der Wohnung eine definierte Nutzung haben?” Im Moment sind Quadratmeter ein Statussymbol. Je mehr Geld ich habe, desto größer ist meine Wohnung/mein Haus. Raum ist Luxus, vor allem in begehrten Großstadtlagen.

Ich denke mir aber häufiger, wenn ich in solche Wohnungen komme, dass so viel Raum doch meistens nicht sinnvoll genutzt wird. Am liebsten sind doch alle da, wo die anderen sind, zum Beispiel in der Küche. Ich habe festgestellt, dass unsere Kinder die ersten Jahre ihres Lebens hauptsächlich in unserer Wohnküche verbracht haben. Noch heute machen sie am liebsten ihre Hausaufgaben am Esstisch.

Als wir die Chance hatten, unsere neue Wohnung selbst zu planen, stellte sich die Frage der Raumaufteilung und -nutzung. Wie wollen wir wohnen und leben?

Fortsetzung folgt…

Dieser Blog ist ein privates Projekt auf unbestimmte Zeit. Ich werde ab sofort einmal wöchentlich einen Beitrag zum Thema Wohnen und Leben veröffentlichen. Er ist sehr persönlich, sicher subjektiv und natürlich unvollständig. Ich hoffe dennoch, euch mit meinen wöchentlichen Beiträgen Anregungen geben zu können. Ich freue mich über Feedback und hoffe auf fleißige Leser und zahlreiche Abonnenten!

 

Habt einen guten Start ins neue Jahr!
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